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Benjamin Wilson besitzt die Gabe, während des Tanzes seine Gefühle sichtbar zu machen. Damit öffnet er die Herzen der Theaterbesucher, zieht sie behutsam in seinen Bann und entlässt sie mit einem Spielbild seiner Seele. Am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin war er beispielsweise in den Ballettaufführungen „Der kleine Prinz“, „Nacht ohne Morgen“ und „Through my Eyes“ zu erleben, die alle von Ballettdirektorin Xenia Wiest choreografiert wurden. Die Gesellschaft der Freunde des Mecklenburgischen Staatstheaters hat dem jungen Tänzer den Conrad-Ekhof-Preis 2023 verliehen.
„Benjamin Wilson ist erst seit der zweiten Spielzeit auf den Bühnen des Staatstheaters zu erleben, sticht aber aus dem ausgesprochen erfolgreichen Ensemble Ballett X Schwerin besonders hervor, weil er mit herausragender künstlerischer Brillanz die Bühnenkunst der Ballettcompagnie bereichert“, begründet der stellvertretende Vorsitzende der Schweriner Theaterfreunde Holger Saubert die Entscheidung. © Stephan Rudolph-Kramer